Mirel Iancovici, Violoncello


Mirel Iancovici wurde in Rumänien geboren. Nach seinem Studium bei Serafim Antropov am Bukarester Konservatorium und seinem Abschluss bei Radu Aldulescu und Paul Tortelier gewann er zahlreiche bedeutende internationale Wettbewerbe, darunter: „Gaspar Cassadó“ in Florenz, Italien – 1. Preis und mehrere Sonderpreise; „Imperial Tobacco Cello Competition“ in Bristol, Großbritannien – 1. Preis und Goldmedaille; „Pablo Casals Centenary“ in Barcelona, Spanien – 1. Preis.
Seine Konzert- und Recitaltätigkeit führte ihn durch ganz Europa und die Vereinigten Staaten sowie zu Radio-, Fernseh- und Studioaufnahmen.
Er trat in der Carnegie Hall, im Concertgebouw Amsterdam, im Lincoln Center New York, in der Philharmonie Berlin, im Palau de la Música Barcelona, im Kennedy Center Washington, in der Royal Festival Hall und in der Wigmore Hall auf sowie bei Festivals wie dem „Yehudi Menuhin Festival“ in Gstaad, den „Upper Galilee Chamber Music Days“ in Israel und dem „George Enescu Festival“ in Bukarest. Dabei arbeitete er mit renommierten Künstlern wie Claudio Abbado, Philippe Entremont, Herman Krebbers, Silvia Marcovici, Raphaël Oleg, Gennadi Roschdestwenski, Yoav Talmi, Paul Tortelier, Han de Vries und Gérard Wyss zusammen.
Mirel Iancovici war jahrelang Celloprofessor am Konservatorium Maastricht und Brabant (Niederlande), wo er mehrere Generationen international tätiger Cellisten ausbildete, und gibt regelmäßig Meisterkurse in Frankreich, Deutschland, Italien, Irland, den Niederlanden, Rumänien, den USA und Südkorea.
