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Archiv 2024/25

September 2024

Opera senza Parole

27.09.24

19:00 Uhr

Basel, Ackermannshof

Opera senza Parole: ein "Fellini'sches" Musik-Theater-Kulinarik Spektakel in verschiedenen Stationen

Musik von Gioacchino Rossini, Andreas Pflüger und Mieczyslaw Weinberg


Julien Cottereau (Cirque du Soleil), Pantomime
Flavio Fermi (Michelin Stern), Kulinarik
Mateusz Paweł Kamiński, Solovioloncello, Konzept

Marie-Thérèse Jossen, Kostümbild
Daniel Palmizio, Musikalische Leitung
Cosmofonia Festival Orchestra

Hören (Musik von Gioacchino Rossini, Mieczysław Weinberg und Andreas Pflüger), Riechen und Schmecken (Buffet-Gang in 10 Stationen mit spezialitäten aus der Michelin Sterneküche von Flavio Fermi), Sehen und Tasten (Pantomimen von den Cirque du Soleil Mime – Julien Cottereau und seinem Ensemble).

Im Zentrum des Spektakels steht die Uraufführung des neuen Werks „Opera senza Parole“ vom weltweit preisgekrönten, in Basel wohnhaften Komponisten Andreas Pflüger. Sowohl die musikalische Komposition wie auch das ganze gleichnamige Projekt wurde durch den Roman „Der Futurologische Kongress” des bekannten Sciencefictionautoren Stanisław Lem inspiriert.

Lassen Sie sich verführen und in der Wunderwelt verlieren: nehmen Sie an dem 8. Futurologischen Kongress in Basel teil!

Türöffnung mit Glas Champagner: 18:30 Uhr
Beginn der Aufführung: 19 Uhr
Beginn Buffet-Gang: ca.20:15 Uhr
Schluss: 22:00 Uhr

Ackermannshof Basel: St.Johanns-Vorstadt 19, 4056 Basel.


Vorverkauf bei Bider und Tanner in Basel oder online bei Ticketcorner.

Eintritt inclusive Buffet in 10 Stationen: CHF 95
Eintritt Mitglieder Cosmofonia Circle: CHF 75
Eintritt Schüler Cosmofonia Akademie: CHF 25

Mehr Infos: cosmofoniaensemble@gmail.com

Oktober 2024

Dichterliebe

27.10.24

17:00 Uhr

Basel, Ackermannshof

St.Johanns-Vorstadt 19, 4056 Basel

Dichterliebe: romantische Liebe neu übersetzt

Robert Schumann
Dichterliebe op.48 (1840)
5 Stücke im Volkston op. 102 (1849)

Heinrich Heine
Lyrisches Intermezzo (1823)

Valentin Silvestrov
June 8, 1810... to the birthday of R. A. Sch., op. 23 (2004)


Maciej Frąckiewicz, Akkordeon
Mateusz Paweł Kamiński, Violoncello

November 2024

Seaven Tears

27.11.24

19:00 Uhr

Basel, Ackermannshof

St.Johanns-Vorstadt 19, 4056 Basel

Seaven Tears & Seven Last Words

John Dowland
Lachrimæ or seaven teares figured in seaven passionate pavans (1604)

Mirel Iancovici
Meditationen über die sieben letzten Worte Jesu Christi (2010)


Hopkinson Smith, Laute
Mateusz Paweł Kamiński, Violoncello

Die großen, schwungvollen, lyrischen Linien mit ihrer kühnen harmonischen Sprache und Modulationen, von denen einige an die Grenzen der Tonalität stossen; die Herausforderung, Transparenz in diese Fülle von Polyphonie zu bringen; vor allem aber die alles überwältigende, beinahe religiöse Stimmung dieses Werks. Hier fühlen wir Elemente von Dowlands Liedern und die Sprache seiner Lautenmusik mit ihren intimsten Details von Freude und Leid. Man spürt, wie Dowland, sein Instrument in der Hand, diesen Werken Leben einhaucht; der Musiker ist allein mit allen Ausdrucksmöglichkeiten der Laute, wobei Dowlands «himmlisches Gefühl» uns Frieden beschert in der letzten Kadenz.

«Lachrimae» ist das lateinische Wort für «Tränen», und die sieben leidenschaftlichen Pavanen stellen auf poetische Weise sieben verschiedene Arten von Tränen dar. In diesem Programm wechseln sich die Pavanen von Dowland mit «Meditationen über die sieben letzten Worte» für Cello solo des rumänischen Komponisten und Cellisten Mirel Iancovici ab, gespielt von seinem Schüler, dem Cellisten Mateusz Pawel Kaminski.

Iancovicis «Meditations» beziehen sich auf die letzten sieben Worte, die Jesus Christus während seiner Kreuzigung biblisch zugeschrieben werden. «Seven Last Words» wurde fernab jeglicher strenger religiöser Überzeugung komponiert, im Andenken an das unermessliche Leid eines rechtschaffenen Menschen, und verwendet alte biblische Modi und eine ungewöhnliche Skordatur, die es dem Cello ermöglicht, tiefer und dunkler zu klingen und die harmonischen und akkordischen Kombinationen zu erweitern.

In seinem Vorwort zu den «Seaven Tears» schreibt Dowland: «Tränen sind in diesen freudigen Zeiten ungeeignete Gäste, doch zweifellos sind die Tränen angenehm, die die Musik vergiesst. Auch werden Tränen nicht nur in Trauer vergossen, manchmal auch aus Freude und Fröhlichkeit.»

Dezember 2024

Goldberg Variationen

27.12.24

19:00 Uhr

Basel, Ackermannshof

St.Johanns-Vorstadt 19, 4056 Basel

Goldberg Variationen: das Meisterwerk von Johann Sebastin Bach

Johann Sebastian Bach
Goldberg Variationen: Clavier Ubung bestehend in einer Aria mit verschiedenen Verænderungen vors Clavicimbal mit 2 Manualen



Benedek Horváth, Klavier

Laut Forkel sei Bachs Aria mit verschiedenen Veränderungen für den russischen Gesandten am Dresdner Hof, den mit der Familie Bach befreundeten Grafen Hermann Carl von Keyserlingk, verfasst worden. Der in dessen Diensten stehende Cembalist Johann Gottlieb Goldberg, ein hochbegabter Schüler Wilhelm Friedemann Bachs und Johann Sebastian Bachs, sollte dem Grafen daraus vorspielen:

«Einst äußerte der Graf gegen Bach, daß er gern einige Clavierstücke für seinen Goldberg haben möchte, die so sanften und etwas muntern Charakters wären, daß er dadurch in seinen schlaflosen Nächten ein wenig aufgeheitert werden könnte. Bach glaubte, diesen Wunsch am besten durch Variationen erfüllen zu können, die er bisher, der stets gleichen Grundharmonie wegen, für eine undankbare Arbeit gehalten hatte.»

Im von Bach selbst veranlassten Erstdruck aus dem Jahr 1741 wurde es als Clavier Ubung bestehend in einer «Aria mit verschiedenen Verænderungen vors Clavicimbal mit 2 Manualen bezeichnet.» Bachs Goldberg-Variationen sind ein musikalischer Gipfelpunkt, den nahezu alle bedeutenden Pianistinnen und Pianisten im Laufe der Zeit zu erklimmen versuchten. Ein faszinierendes Meisterwerk, das bis heute Rätsel aufgibt.

Januar 2025

Neujahrskonzert

1.1.25

11:15 Uhr

Basel, Ackermannshof

St.Johanns-Vorstadt 19, 4056 Basel

Festliches Neujahrskonzert mit Apéro und Champagnier: das perfekte Auftakt

Musik von
Johann Strauss, Joseph Lanner, W.A.Mozart und P.I.Tschaikowski



Cosmofonia Ensemble & Friends

Happy Birthday W.A.Mozart

27.1.25

19:00 Uhr

Basel, Ackermannshof

St.Johanns-Vorstadt 19, 4056 Basel

Happy Birthday W.A.Mozart

Luigi Boccherini
Streichquintett op.41 Nr. 2 G.347 in F-Dur

George Onslow
Streichquintett Nr.15, op.38 "De la balle"

W.A.Mozart
Streichquintett in g-Moll KV 516


Roel Dieltiens, Violoncello
& Cosmofonia Ensemble

Februar 2025

Cembalo zu vier Händen

27.2.25

19:00 Uhr

Basel, Ackermannshof

St.Johanns-Vorstadt 19, 4056 Basel

Cembalo zu vier Händen

W.A.Mozart
Zwölf Variationen über „Ah, vous dirai-je, Maman“, KV 265

Fantasie in f-Moll, KV 594

Sonate in F-Dur, K. 497

Felix Mendelssohn-Bartholdy
Symphonie Nr.1 in c-Moll, Op. 11


Chani & Nadja Lesaulnier, Cembalo zu vier Händen

März 2025

Melodie

27.3.25

19:00 Uhr

Basel, Ackermannshof

St.Johanns-Vorstadt 19, 4056 Basel

Melodie: Musik aus Katalonien für Viola Solo und Kammerchor

Joan Magrané Figuera neues Werk für Viola und Kammerchor

Miquel Oliu
neues Werk für Viola und Kammerchor

Mariona Vila
neues Werk

Katalanische Volkslieder

Sowie andere Kompositionen von:
Lluc Bonal, Akira Nishimura, Ricard Lamote de Grignon, Gaspar Cassadó, Manuel Oltra, Josep Ollé, Irene Plass


Agnès Mauri, Viola Solo
Maria Mauri, musikalische Leitung
Chamber Choir Noctes (Barcelona)

April 2025

Cosmofonia Akademie Basel

27.4.25

12:15 Uhr

Basel, Ackermannshof

St.Johanns-Vorstadt 19, 4056 Basel

Cosmofonia Akademie Basel präsentiert

Junge Talente der Cosmofonia Akademie Basel stellen sich vor!

Musik von:
D.Kabalevski, A.Vivaldi, L.van Beethoven, H.Holliger, J.S.Bach, D.Schostakovich



Schülerinnen und Schülern der Cosmofonia Akademie Basel & Friends

Mai 2025

Roots & Countries

27.5.25

19:00 Uhr

Basel, Ackermannshof

St.Johanns-Vorstadt 19, 4056 Basel

Roots & Countries: ein Versuch zwei musikalische Autobiografien

Musik für zwei Violoncelli oder Violoncello Solo von:

Fryderyk Chopin, Ciprian Porumbescu, Alexandre Tansman, Piotr Moss,Witold Lutoslawski, Jan Radzinski, Leo Smit, Arthur Honegger, George Enescu

-

Anton Arensky
Streichquartett in a-Moll, op. 35


Mirel Iancovici, Violoncello
Adelina Oprean, Violine
Agnès Mauri, Viola
Mateusz Paweł Kamiński, Violoncello